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SUMMARY:Die Entdeckung der Langsamkeit
DESCRIPTION:Foto: Barbara Braun \nDie Entdeckung der Langsamkeit\nVon nach Sten Nadolny\nDramaturgie Thomas Rühmann\nMit Thomas Rühmann Klavier und Sounds Clemens Christian Poetzsch\nNeuinszenierung\n„Und John hatte einen der Augenblicke\, die ihm gehörten. Während man auf den Morgen zuschlich\, genoss er die Bewegung des Mondes\, die Verwandlungen der Wolken am fast windstillen Nachthimmel.“\nEin Zehnjähriger\, der zu langsam ist\, einen Ball zu fangen\, will den Nordpol erobern. John sieht anders\, denkt anders\, handelt anders als die Mehrheit. Seine Langsamkeit wird zur Entdeckung eines Prinzips – menschenfreundlich und zukunftsfähig.\nDer Schauspieler Thomas Rühmann erzählt die Geschichte des Seefahrers John Franklin aus Sten Nadolnys großem Roman. Der Musiker Clemens Christian Poetzsch kommentiert auf dem Klavier und mit eigenen Sounds. \nerm. Sonderpreis: € 23\,50\nGastkartenbeitrag: € 2\,00
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LOCATION:Theater am Rand\, Zollbrücke 16\, Oderaue\, 16259
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DESCRIPTION:Foto: Tobias Schult \nBerlin Tracks\nMit Derya Yildirim (Baglama und Gesang)\, Avi Avital (Mandoline)\, Ensemble Resonanz\nBarockmusik\, anatolische Volkslieder und eine Berliner Erstaufführung\nPietro Locatelli – 1. Satz (Lamento: Largo) aus Sinfonia funebre f-moll\nAntonio Vivaldi – Konzert g-moll op. 8 Nr. 2 RV 315 („Der Sommer“ aus „Die vier Jahreszeiten“)\, für Mandoline und Streichorchester bearbeitet von Avi Avital\nTaner Akyol – „Phoenix“ – Konzert für Baglama\, Mandoline\, Percussion und Streichorchester (BEA) sowie Songs von Antonis Anissegos\, Ali N. Askin\, Taner Akyol\, Avi Avital und Derya Yildirim \nerm. Sonderpreis: € 26\,50\nGastkartenbeitrag: € 2\,00
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LOCATION:Konzerthaus Berlin\, Gendarmenmarkt 2\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Stadt Land Sockenschuss – Jenseits von Germany
DESCRIPTION:Foto: Joerg Metzner \nStadt Land Sockenschuss – Jenseits von Germany\nRobert Schmiedel\, Frank Voigtmann\nRegie Frank Voigtmann\nMit Timo Doleys\, Stefan Martin Müller\, Nancy Spiller Live-Musik Tom Auffarth\, Friedemann Matzeit\, Guido Raschke\, Tilman Ritter (alternierend)\nDeutschland 2026. Die Bahn ist marode\, die Brücken sind kaputt und der Fachkräftemangel ist bis in die neue Regierung vorgedrungen. Und dann wollen auch noch immer alle Recht haben: Links\, Rechts\, Mitte\, Oben\, Unten. Dabei sollte doch mittlerweile längst klar sein: Es hat nur einer Recht – Richard David Precht. Sagt Richard David Precht.\nEin Blackrocker ist Kanzler\, ein Vollidiot amerikanischer Präsident und ein Amerikaner Papst. Und das\, obwohl Markus Söder für alle drei Jobs zur Verfügung stand.\nUnd weil die Welt nicht schon irre genug ist\, nehmen wir Sie jetzt mit auf einen schrägen Roadtrip durch ein noch schrägeres Land. Dabei völlig unüblich: Wir fahren pünktlich los\, kommen ohne Verspätung an und dazwischen liegen für Sie 100 komplett staufreie Minuten Kabarett. \nerm. Sonderpreis: € 21\,00\nGastkartenbeitrag: € 2\,00
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LOCATION:Distel\, Friedrichstraße 101\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Zucchini Sistaz
DESCRIPTION:Foto: Harald Hoffmann \nZucchini Sistaz: Falsche Wimpern\, echte Musik\nMit Tina ‚“La“ Werzinger (Gesang\, Gitarre\, Ukulele)\, Jule Balandat (Gesang\, Kontrabass)\, Sinje Schnittker (Gesang\, Gebläse & Kinkerlitzchen)\nIn ihrem vierten Bühnenprogramm demonstrieren die drei Künstlerinnen aus der Swing-Metropole Münster eindrucksvoll\, wie man aus drei Musikerinnen eine Big Band macht! Das vielfältige Repertoire der Multiinstrumentalistinnen umfasst Swing\, Jazz\, Chansons und Couplets\, präsentiert mit erstklassigem\, mehrstimmigem Close-Harmony-Gesang und virtuosem Instrumentalspiel.\nMit der Eleganz vergangener Tage und dem Selbstbewusstsein von heute greifen die kokett frisierten Fräuleinz beherzt in die Saiten und begleiten ihren herausragenden Close-Hamony-Satzgesang kurzerhand einfach selbst: Jule Balandat setzt am Kontrabass souverän das Fundament\, während Tina Werzinger an der Schlaggitarre und Ukulele für den treibenden Rhythmus sorgt. Sinje Schnittker überzeugt nicht nur an der Trompete\, sondern bringt mit Klarinette\, Posaune\, Flügelhorn\, Akkordeon\, Xylophon u. a. m. zusätzliche Klangfarben ins Spiel.\nMit pointierten Moderationen führen die ZUCCHINI SISTAZ durch ein abwechslungsreiches Programm und präsentieren ihre mitreißende Collage aus neu arrangierten Swing-Klassikern und eigenen\, brillant getexteten Songs im Stil der 20er bis 50er Jahre. \nerm. Sonderpreis: 26\,50 € (Preisgruppe 2)\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Schlosspark Theater\, Schloßstraße 48\, Berlin\, 12165\, Deutschland
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SUMMARY:Es ist nur eine Phase\, Hase
DESCRIPTION:Foto: Oliver Fantitsch \nEs ist nur eine Phase\, Hase \nStefan Vögel\, frei nach Maxim Leo und Jochen Gutsch\nRegie Ute Willing Bühne | Kostüm Tom Grasshof Mit Götz Otto\, Katja Studt\, Thorsten Nindel\, Nicola Ransom und Louis Held\nMischa und Christiane sind glücklich verheiratet\, ihr Sohn studiert erfolgreich Medizin und so könnten sie eigentlich ein sorgenfreies Leben führen. Doch zu Mischas 50. Geburtstag bietet ihm sein Chef nicht nur die Altersteilzeit\, sondern sogar die sofortige Kündigung bei voller Rente an. Mischa\, gerade noch mitten im Leben\, fühlt sich auf einmal alt. Sehr alt. Christiane erkennt dieses jammernde Häufchen Elend kaum wieder. Als dann noch die besten Freunde zur Geburtstagsfeier kommen\, beginnt sich ein emotionaler Sturm zusammenzubrauen: Der Beginn der Alterspubertät. Ein Rennrad wird angeschafft\, ein Fitnessraum gebaut und der gesamte bisherige Lebensentwurf auf den Kopf gestellt\, so dass keiner der Beteiligten unverändert aus diesem Abend geht.\nNach dem gleichnamigen Bestseller-Buch von Maxim Leo und Jochen Gutsch ist „Es ist nur eine Phase\, Hase“ eine hoch amüsante und pointierte Komödie über den ganz besonderen Lebensabschnitt der Alterspubertät.\n(weitere erm. Preise und Termine in der aktuellen Bühnenrundschau) \nerm. Sonderpreis: 34\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Komödie im Ernst-Reuter-Saal\, Eichborndamm 215-239\, Berlin\, 13437
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SUMMARY:Orlando
DESCRIPTION:Foto: Jan Windszus \nOrlando\nVon Olga Neuwirth\nInszenierung Ewelina Marciniak Musikalische Leitung Johannes Kalitzke Bühnenbild Mirek Kaczmarek Kostüme Julia Kornacka Choreografie Agnieszka Kryst Dramaturgie Sophie Jira Chöre David Cavelius Kinderchorleitung Dagmar B. Fiebach Licht Olaf Freese\nDeutsche Erstaufführung \nLibretto von Catherine Filloux und Olga Neuwirth\nnach dem gleichnamigen Roman von Virginia Woolf\nDer junge englische Adelige Orlando wird als Favorit der Königin Elisabeth I. mit Orden und Gütern beschenkt und altert fortan nicht mehr. Nach einem unerfüllten Liebesabenteuer mit der schönen Russin Sasha zieht Orlando sich zurück und beschließt\, Dichter zu werden. Abermals enttäuscht\, lässt er sich als Botschafter in ein fernes Krisengebiet versetzen. Aus einem tranceartigen\, einwöchigen Schlaf erwacht Orlando als Frau. Als solche muss Orlando nun feststellen\, dass sie in England all ihre Besitzansprüche verloren hat. Auf der Suche nach Freiheit schreitet Orlando durch Jahrhunderte der patriarchalischen Ordnung\, erlebt barocke Dekadenz\, viktorianische Moral\, zahlreiche Kriege und den Anbruch des digitalen Zeitalters. Orlandos nichtbinäres Kind verkörpert die Idee der fließenden Identität und stellt schließlich jede Dualität infrage. Als Dichter:in schreibt Orlando gegen Simplifizierung und Populismus an und konfiguriert als Zeitreisende:r das Jetzt immer wieder neu.\nVirginia Woolf widmete ihren visionär-kritischen\, ironischen Roman „Orlando“ 1928 ihrer Geliebten Vita Sackville-West.\n(weiterer erm. Preis und Termine in der aktuellen Bühnenrundschau) \nerm. 39\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Komische Oper  im Schillertheater\, Am Schillertheater 1\, Berlin\, 10625
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SUMMARY:Laura war hier
DESCRIPTION:Foto: David Baltzer \nLaura war hier\nab 5 Jahren\nVon Milena Baisch\nLiedtexte Volker Ludwig Musik Jakob Dinkelacker Musik Fabian Simon Regie Ekat Cordes\nLaura ist sauer – richtig sauer. Sie soll die Kellertür offengelassen haben? Dabei war sie das gar nicht. Doch statt sie zu verteidigen\, glaubt Mama dem Hausmeister Käsefuß. Für Laura steht fest: Es reicht! Sie ist sechs Jahre alt und es ist an der Zeit\, die Welt zu entdecken. Mit ihrem Fahrrad Pardy\, großer Neugier und einer ordentlichen Portion Mut zieht Laura los. Ihr erstes Ziel? Das eigene Mietshaus.\nDenn vielleicht wohnt das Glück gleich nebenan. In den Wohnungen ihrer Nachbar*innen trifft sie auf schräge Vögel\, neue Familienmodelle und ziemlich ungewöhnliche Lebensgeschichten. Während sich ihre Mama auf die Suche nach ihr macht\, fragt sich Laura\, wie eine richtige Familie eigentlich aussehen soll. Und was\, wenn man sich seine Wunschfamilie einfach selbst zusammenstellt?\n(weitere erm. Preise und Termine in der aktuellen Bühnenrundschau) \nerm. Sonderpreis: 13\,00 € (Kind 9\,00 €)\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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SUMMARY:Klassik Open Air
DESCRIPTION:Foto: Max Schlag \nKlassik Open Air „Zur Freiheit; zur Sonne“\nDirigent Stefan Meinecke\nMit Orpheus Ensemble Berlin\nLudwig van Beethoven – Sämtliche Ouvertüren\nEine musikalische Freiheitsrede mit verbindenden Texten\nKaum ein Komponist hat den Gedanken der Freiheit so leidenschaftlich verteidigt und musikalisch durchleuchtet wie Ludwig van Beethoven. Für ihn war Freiheit kein politisches Schlagwort\, sondern ein innerer Auftrag – ein Zustand des Menschseins. Seine Ouvertüren sind keine bloßen Einleitungen\, sondern Verdichtungen menschlicher Schicksale\, Kämpfe und Hoffnungen. Sie sind allesamt Dramen der Auseinandersetzung mit existenziellen menschlichen Themen.\nUnter freiem Himmel im Grunewald vor dem Schloss entfaltet sich Beethovens ganzer Weg vom heroischen Aufbruch bis zur geistigen Freiheit. Jede seine Ouvertüren ist ein dramatisches Bekenntnis zu Mut\, Selbstbestimmung und Menschlichkeit.\nVon der leidenschaftlichen „Coriolan-Ouvertüre“ bis zur strahlenden „Leonore“ führt dieser Abend durch Beethovens innere Kämpfe – bis hin zur sonnendurchfluteten Klarheit der späten Werke.\nab 18.00 Uhr Einlass und Catering \, Alphornklänge\nSchlossbesuch mit Cranach-Ausstellung inklusive\n(weitere erm. Preise und Termine in der aktuellen Bühnenrundschau) \nerm. Preis: 32\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Jagdschloss Grunewald\, Hüttenweg 100\, Berlin\, 14193\, Germany
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SUMMARY:Maybebop
DESCRIPTION:Foto: Sven Sindt \nMaybebop\nMit Oliver Gies\, Lukas Teske\, Christoph Hiller und Jan Bürger\nVier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts.\nManche Leute denken immer noch\, „a cappella“ sei eine staubige Domäne für fade Musikdarbietungen ohne Wumms. Die haben ihre Rechnung ohne Maybebop gemacht! Rund 25 Jahre nach ihrer Gründung sind sie unverbrauchter denn je und unterlaufen genüsslich jede Erwartungshaltung.\nWas diese Band seit einem Vierteljahrhundert hauptberuflich treibt\, ist weit mehr als bloße vokale Akrobatik. Es ist eine Auseinandersetzung mit der Essenz musikalischen Ausdrucks\, destilliert auf das rein Menschliche: die Stimme. Die Ergebnisse sind eigene\, deutschsprachige Kompositionen\, die sich elegant zwischen scharfzüngiger Satire\, tiefgründiger Reflexion\, berührender Empathie und absurder Komik bewegen.\nMaybebop ist intellektuell agil und politisch unmissverständlich. Sie stehen für Toleranz und Offenheit\, ihre Texte sind eine klare Absage an jegliche Form des Populismus. Ihr erklärtes Anliegen ist es\, das Soziale und Gute nicht nur zu besingen\, sondern es aktiv zu befeuern. Dabei ist ihr Idealismus angenehm bodenständig und fest in der Realität verankert. Allein schon ihr grundsympathischer\, selbstironischer Umgang miteinander ist Balsam für jede Publikums- Seele.\n(weitere erm. Preise und Termine in der aktuellen Bühnenrundschau) \nerm. Sonderpreis: 38\,00 € (Preisklasse 2)\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:TIPI am Kanzleramt\, Große Querallee\, Berlin\, 10557\, Deutschland
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SUMMARY:Sommer Gospel in Lobetal
DESCRIPTION:Foto: promo \nBRANDENBURGISCHE SOMMERKONZERTE \nSommer Gospel in Lobetal \nLeitung Victor Rodriguez Mit Joyful Singers Berlin\nDie Joyful Singers Berlin vereinen klassische Gospel- Traditionen mit Elementen aus Pop\, Jazz und Soul\n„Magic of Joy – A Summer Gospel Night“ \nWerke von H. C. Jochimsen\, E. und T. Atkins\, J. Farnham\, E. Whitacre\, P. Gray Jr.\,\nL. v. Beethoven\, P. Simon und I. Houghton\nAchtung\, freie Platzwahl innerhalb der Preiskategorien\, keine Rückenlehne!  \n11.15 Uhr Busabfahrt ab Fehrbelliner Platz\n17.00 Uhr Konzert  \nerm. Sonderpreis: € 62\,50 Bustransfer & Konzert (Preisgruppe 2)\nGastkartenbeitrag: € 2\,00
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LOCATION:Waldbühne (Waldkirche) Lobetal\, Waldbühne Lobetal\, Bernau bei Berlin\, 16321
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