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SUMMARY:Tosca
DESCRIPTION:Foto: Marcus Lieberenz \nTosca\nVon Giacomo Puccini\nInszenierung Boleslaw Barlog\, 1969 Musikalische Leitung Antonio Fogliani\n„Tosca“ ist eine packende Dreiecksgeschichte um eine große Frauengestalt. Scarpia\, Tosca und Cavaradossi beanspruchen Freiheit in jeder persönlichen Variante: als dynamisch-subjektiven Machtanspruch (Scarpia)\, als auf Veränderung zielendes rebellisches Ethos (Cavaradossi)\, als schlichte\, grenzenlose Liebe /Tosca). Und jeder bezahlt mit dem Tod. Der musikalische Gestus Puccinis ist ebenso brutal wie zärtlich\, intelligent wie sentimental\, präzise wie träumerisch.\nGötz Friedrichs 1987 vorgenommene Neueinstudierung von Boleslaw Barlogs geradliniger und auf szenische Konkretheit bedachter Inszenierung aus dem Jahr 1969 nimmt die Intentionen Puccinis beim Wort – die gegenseitige Bedingtheit von menschlicher Aufmerksamkeit und kulinarischem Vergnügen wird von der Musik inspiriert zum Ausgangspunkt auch der szenischen Interpretation.\n(weitere Termine und Preise im Magazin) \nerm. Sonderpreis: 57\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Deutsche Oper Berlin\, Bismarckstraße 35\, Berlin\, 10627\, Deutschland
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SUMMARY:Machine de Cirque: Kintsugi
DESCRIPTION:Foto: Emmanuel Burriel \nKünstlerische Leitung Vincent Dubé Regie Olivier Lépine  Technische Leitung (Inszenierung) Patrick Paquet\nInspiriert ist das Stück von der japanischen Kunst des Kintsugi\, bei der zerbrochene Keramik mit Gold so repariert wird\, dass die Bruchkanten kunstvoll sichtbar bleiben und man die wahre Schönheit in der Unvollkommenheit begreift.\nEin Ensemble aus neun herausragenden Akrobat*innen versammelt sich an einer Bushaltestelle. Alle Personen versuchen\, etwas hinter sich zu lassen\, sind sich aber unsicher\, wohin sie als Nächstes gehen sollen.\n(weitere Termine und Preise im Magazin) \nerm. Sonderpreis: 55\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Chamäleon Theater\, Rosenthaler Str. 40/41\, Berlin\, 10178
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SUMMARY:Unter Vögeln
DESCRIPTION:Foto: Jasmin Schuller \nUnter Vögeln\nvormals „Bookpink. New Arrivals“\nCaren Jeß\nRegie Jorinde Dröse Mit Daria von Loewenich\, Bernd Moss\, Natali Seelig\nDie Autorin Caren Jeß veröffentlichte 2019 ihr dramatisches Kompendium „Bookpink“\, eine Sammlung von sieben Miniaturen über menschliche Abgründe\, soziale Gefüge und gesellschaftliche Debatten\, deren Protagonisten Vögel waren. Nach dem ATT-Atelier 2024 wächst das Bookpink-Universum weiter – Caren Jeß stellt die Neuankömmlinge in der Vogelwelt\, die unserer allzu ähnlich ist\, vor: voll Machtfantasien\, fragilen Ordnungen und dem seltsamen Verschwinden von Fantasie.\nDa ist der Adler\, der sein Küken verachtet. Eine Mutter ohne weibliche Form\, aber mit strengem Weltbild: Stärke zählt\, Schwäche schadet dem Ruf. Also ab mit dem kleinen\, „missratenen” Sohn ins Reservat für auffällige Arten. Neue Eier\, neue Hoffnung\, alte Härte.\nDann Frau Pétain\, ein quirliges Kolibriweibchen\, das sich sterilisieren lassen will\, um ihr Leben selbst zu bestimmen. Doch der Eingriff misslingt – und die ärztliche Zaunkönigin findet das sogar ganz richtig so.\nUnd Nikki die Kanarie: leuchtend gelb\, gefangen in einer Voliere\, die eher wie ein hübscher Käfig als ein Zuhause wirkt. Ihr Mensch Cord liegt im Sterben\, das Zimmer ein Kaleidoskop aus Glas und Licht. Am Fenster wartet der Zilpzalp auf den Moment\, in dem sich die Tür öffnet und Nikki vielleicht wieder singt.\n(weitere Termine und Preise im Magazin) \nerm. Sonderpreis: 18\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Deutsches Theater\, Schumannstraße 13 a\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Shake Shake Shake
DESCRIPTION:Foto: Bart Grietens \nShake Shake Shake (Gastspiel De Dansers) \nab 14 Jahren\nKonzept Guy Corneille\, Josephine van Rheenen Choreografie Josephine van Rheenen und Ensemble Sound Chieljan van der Hoek Dramaturgie Moniek Merkx\, Leo Spreksel Live- Musik und Tanz Ruben van Asselt\, Guy Corneille\, Yoko Haveman\, Marie Khatib-Shahidi\, Wannes De Porre\, Hans Vermunt\nIn einer Welt\, in der wir oft keine Kontrolle darüber haben\, wohin unsere Aufmerksamkeit fließt\, handelt „Shake Shake Shake“ vom Versuch\, sich lebendig zu fühlen\, zusammenzuhalten und nach eigenen alternativen Richtungen zu suchen.\nEine Live-Band aus Tänzer*innen und Musiker*innen singt darüber\, festzustecken und sich zu befreien – der Spitze hinterherzujagen und am Tiefpunkt anzukommen. „Shake Shake Shake“ ist ein Live-Musikkonzert\, das sich zu einer Tanzperformance steigert.\nDie Musik wird zur ansteckenden Einladung\, sich zu bewegen und das Schwere abzuschütteln – im Geist von Soul\, Punk und all jenen musikalischen Ausdrucksformen\, die für eine eigenständige und widerständige Haltung stehen.\nweiterer Termin im Magazin \nerm. Sonderpreis 17\,50 € / Schüler:in 7\,50 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Theater Strahl / Ostkreuz\, Marktstr. 11\, Berlin\, 10317
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SUMMARY:MUSIKFEST BERLIN
DESCRIPTION:Foto: Sandrah Steh \nDeutsches Symphonie- Orchester Berlin \nDirigentin Simone Young Mit Francesco Piemontesi (Klavier)\, Michel Friedman (Redner)\nRede von Michel Friedman\nBenjamin Britten – „Four Sea Interludes“ aus der Oper „Peter Grimes“\nGustav Mahler – „Adagio“ aus der Sinfonie Nr. 10\nLiza Lim – „Sappho/ Bioluminescence“\nLudwig van Beethoven – Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur \nerm. Sonderpreis: 40\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Die Zauberflöte
DESCRIPTION:Foto: Thomas M. Jauk \nDie Zauberflöte _ The opera but not the opera \nvon Nils Strunk und Lukas Schrenk frei nach Mozart und Schikaneder\nRegie Yvonne Kespohl Musikalische Leitung Fabian Kuss Mit Arne Lenk\, Chenoa North- Harder\, Jan Hallmann\, Marina Frenk\, Charlott Lehmann\, Joachim Berger Band / Drei Knaben Fabian Kuss (Gitarre\, Synthesizer Gesang)\, Stephan Pfaff (Bass)\, Sebastian Strahl (Klavier / Synthesizer)\, Nikolai Petersen (Schlagzeug)\nMusik und Liebe können die Welt heilen\, sind magische Kräfte gegen die Mächte der Finsternis – so die erhabene Botschaft einer der schönsten Opern der Welt\, der unsterblichen „Zauberflöte“. Eine kleine\, wild entschlossene Theatertruppe hat nun den verwegenen Plan\, dieses Meisterwerk auf ihre Bühne zu bringen: mit wenig Geld und Personal\, dafür aber mit viel Fantasie\, Spielwitz\, Improvisationsgeschick und einer ganz eigenen Musikalität. So befreit das Ensemble die etwas angestaubten Opernfiguren frech von falschem Pathos – und es begegnen uns Menschen mit heutigen Sehnsüchten und Nöten.\nweiterer Preis im Magazin \nerm. Sonderpreis: 33\,50 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Hans Otto Theater Potsdam\, Schiffbauergasse 11\, Potsdam\, 14467
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SUMMARY:Dejan Jovanovic Quintett
DESCRIPTION:Foto: Jan Miklosek \nDejan Jovanovic Quintett \nMit Dejan Jovanovic (Akkordeon\, Komposition)\, Oana Catalina Chitu (Gesang)\, Daniel Stawinski (Klavier)\, Wladimir Karparov (Saxophon)\, Igor Spallati (Kontrabass)\, Bodek Janke (Schlagzeug & Perkussion)\nCooles Teil statt „Quetschkommode“: Das Akkordeon ist das Instrument des Jahres 2026. Der Konzertabend des Dejan Jovanovic Quintett in der ufaFabrik zeigt eindrucksvoll\, wie vielseitig\, lebendig und überraschend zeitgemäß das Akkordeon rund 200 Jahre nach seiner Erfindung tatsächlich klingen kann.\nDer in Serbien geborene und seit über 20 Jahren in Berlin lebende Akkordeonist Dejan Jovanovic präsentiert mit seinem Quintett ein außergewöhnliches musikalisches Projekt\, das Grenzen überwindet und neue Klangräume eröffnet. Hier treffen die tiefen Traditionen der Balkan- und Roma-Musik auf die Freiheit des Jazz und die klangliche Weite der klassischen Musik.\nDie meisten Kompositionen und Arrangements stammen von Dejan Jovanovic selbst\, der seine klassische Ausbildung am Akkordeon mit seinen kulturellen Wurzeln verbindet. So entsteht Musik\, die Brücken baut – zwischen Ost und West\, Tradition und Moderne\, Struktur und Improvisation. \nerm. Sonderpreis: € 23\,50\nGastkartenbeitrag: € 2\,00
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LOCATION:ufaFabrik Theatersaal\, Viktoriastraße 10-18\, Berlin\, 12105
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SUMMARY:Carmen
DESCRIPTION:Foto: Marcus Lieberenz \nCarmen \nGeorges Bizet\nInszenierung Ole Anders Tandberg\, 2018 Musikalische Leitung Alejo Pérez\nMit seiner „Carmen“ schrieb Georges Bizet eine Kampfansage an die romantische Oper: Mit ihrem unbeugsamen Freiheitswillen verkörpert die Titelheldin das Gegenbild zu den passiven\, leidenden Frauenfiguren\, die zuvor die Opernbühne beherrscht hatten. Doch antiromantisch ist „Carmen“ in einem noch umfassenderen Sinn: Bizets Oper zeigt eine Welt\, in der Liebe als zwischenmenschliches Gefühl keinen Platz mehr hat und längst durch Sex und Gewalt abgelöst wurde.\nNach seinem erfolgreichen Regiedebüt an der Deutschen Oper Berlin mit Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ hat sich der norwegische Regisseur Ole Anders Tandberg nun vorgenommen\, diese elementaren Triebkräfte in Bizets Meisterwerk wieder spürbar zu machen. \nerm. Sonderpreis: 51\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Deutsche Oper Berlin\, Bismarckstraße 35\, Berlin\, 10627\, Deutschland
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SUMMARY:Dracula – Blutige Anfänger
DESCRIPTION:Foto: Michael Petersohn / Grafik Florian Dengler \nDracula – Blutige Anfänger (Peter Jordan)\nRegie Peter Jordan\, Leonhard Koppelmann Kostüm Barbara Aigner Video und Animation Meike Fehre (Ahoi Film) Playbacks und musikalische Einstudierung Samson Fischer Mit Tonio Arango\, Boris Aljinovic\, Anika Baumann\, Samson Fischer\nDie Welt ist im A***. Dracula auch. Der Fürst der Finsternis hat Burnout. Und es kommt noch schlimmer: Sein Diener ist jetzt Veganer und das Blut der Lebenden schmeckt zunehmend nach Glyphosat. Die ewige Jugend? Fake-News! „Dracula – Blutige Anfänger“\, die neue Produktion der Komödie am Kurfürstendamm\, ist ein höllisch lustiger Trip zwischen „Tanz der Vampire“ und „Rocky Horror“\, zwischen Blutsauger- Farce und politischem Albtraum.\nWas passiert\, wenn Digital Natives auf 750 Jahre Langeweile treffen? Wenn der Horror plötzlich keinen Biss mehr hat? Nelly und Mark wollen eigentlich nur kurz Rumänien erkunden – doch trotz Google Maps landen sie am falschen Ort: Draculas Schloss. Aber 750 Jahre Ewigkeit machen auch hartgesottene Blutsauger blass. Dabei haben sie eine große Verantwortung\, denn sie bewachen im Kellerverlies die widerlichsten Diktatoren der Geschichte\, für immer verwahrt\, wie radioaktiver Abfall. Dumm nur\, dass die beiden Reisenden ganz eigene Pläne haben. Was folgt\, ist ein irrwitziger Ritt zwischen Horror\, Pop und Wahnsinn. Denn die eigentliche Frage lautet nicht: Gibt es Dracula noch? Sondern: Ist das Böse zurück? Wer sitzt heute im Oval Office? Ist die Hölle umgezogen?\nweitere Termine und Preise im Magazin\nVoraufführung am 09.10.2026  \nerm. Sonderpreis: 21\,50 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Komödie im Ernst-Reuter-Saal\, Eichborndamm 215-239\, Berlin\, 13437
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SUMMARY:Orpheus in der Unterwelt
DESCRIPTION:Foto: Monika Rittershaus \nOrpheus in der Unterwelt (Jacques Offenbach)\nInszenierung Barrie Kosky\, 2021\nMusikalische Leitung James Hendry\nSchamlos\, witzig und frivol! In Barrie Koskys bei den Salzburger Festspielen 2019 frenetisch gefeierter Inszenierung – der ersten Offenbach-Operette der fast 100-jährigen Festspielgeschichte überhaupt – trifft pralle Mythentravestie auf ein spielfreudiges Ensemble der Spitzenklasse.\nDie Ausgangssituation stellt sich bei Offenbach im Vergleich zum Mythos »geringfügig« anders dar: Eurydike\, die zentrale Figur\, hasst die durch ihren Gemahl personifizierte Musik. Und Orpheus selbst ist nicht mehr als ein kleiner\, fader Musiklehrer aus Theben; Aristaeus\, der göttliche Verführer\, ist ein schauspielernder Honighändler\, und Jupiter\, der »Vater der Götter«\, ein geiler Bock\, unablässig auf der Pirsch. Der geheimnisumwitterte John Styx erzählt die Geschichte vom verzopften Orpheus und seiner genervten Eurydike\, von Göttinnen und Göttern auf der Suche nach Zerstreuung\, angeödet vom Alltag im Olymp. Brennend vor Neugier auf die schöne Entführte und den Wettstreit zwischen Jupiter und Pluto um die Gunst der Eurydike\, begibt sich die illustre Gesellschaft auf einen Höllenritt in die Unterwelt\, der im wohl bekanntesten Cancan der Musikgeschichte gipfelt. Und Eurydike? – sie macht schließlich allen einen Strich durch die Rechnung …\nweitere Termine und Preise im Magazin \nerm. Sonderpreis: 49\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Komische Oper  im Schillertheater\, Am Schillertheater 1\, Berlin\, 10625
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DESCRIPTION:Foto: Dave Grossmann \nWolf (ab 10 Jahren)\nSaša Stanišic\nRegie | Choreographie Raphael Moussa Hillebrand Bühne | Kostüme Jürgen Kirner Musik Lukas Kurz Dramaturgie Leila Etheridge\nWenn du etwas beobachtest\, das nicht okay ist – traust du dich\, etwas zu sagen?\nKemi findet Wandern blöd\, Insekten eklig und Bäume nur als Schränke super. Trotzdem schickt ihn seine Mutter in ein Ferienlager im Wald. Fast alle aus seiner Klasse fahren mit\, und ausgerechnet auch Marko und seine Kumpels. Sie machen andere\, die sie nicht mögen\, „andersiger“\, also zu Außenseiter*innen. Einfach so\, weil sie Lust dazu haben. So wie Jörg. Und Kemi ist froh\, dass es Jörg trifft und nicht ihn. Aber dass er jetzt die Hütte mit Jörg teilen soll\, macht es irgendwie kompliziert …\nGleich beim ersten Ausflug nimmt Marko Jörg ins Visier und alle stehen daneben\, auch Kemi. Selbst die Betreuer*innen wollen nichts bemerken und machen lieber Yoga im Sonnenuntergang. Und plötzlich schleicht nachts noch ein Wolf mit gelben Augen um die Hütte und blickt Kemi ins Gesicht. Ihm wird klar\, dass er sich entscheiden muss: Schaut er weiter schweigend zu oder tritt er für Jörg ein und riskiert\, selbst zur Zielscheibe zu werden. \nerm. Sonderpreis: 13\,00 € / Kind b. 12 Jahre 7\,00 €\nGastkartenbeitrag: € 2\,00
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LOCATION:Theater an der Parkaue\, Parkaue 29\, Berlin\, 10367
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SUMMARY:Chin Meyer: Mehr Netto von Nix
DESCRIPTION:Foto: Robert Niedring \nChin Meyer: Mehr Netto von Nix \nWirtschafts-Comedy \nEr ist wieder da: Der Schrecken aller Steueroasen\, der Albtraum der Superreichen\, der Robin Hood im Dienstwagen – Finanzamt-Anarcho Siegmund von Treiber kehrt zurück! Nach Jahren im Untergrund (aka „bezahlter Sonderurlaub“) meldet sich der beliebteste Steuerfahnder Deutschlands mit neuer Schärfe\, noch schlechterer Laune und garantiert treffsicherem Witz zurück auf der Bühne.\nIn „Mehr Netto von Nix“ schildert Chin Meyer alias Treiber seine aktuellen Erfahrungen mit Finanzämtern\, Steuerflüchtlingen und all denen\, die glauben\, dass ein Konto auf den Cayman Islands ein Menschenrecht sei. Bissig\, gnadenlos und unfassbar komisch entlarvt er die neuesten Steuertricks\, politischen Schildbürgerstreiche und die kreative Buchhaltung ganzer Nationen – selbstverständlich streng vertraulich und auf eigene Gefahr!\nTreiber kämpft diesmal nicht nur für Gerechtigkeit\, sondern gegen die grassierende Gleichgültigkeit. Und gegen schlechte Laune. Seine Methode: noch schlechtere Laune – aber mit Humor! Ob Steuerschummelei\, politischer Verschwendungs- oder Kryptowahn: Der Fahnder geht dahin\, wo es wehtut – und zwar sehr vergnüglich.\nEin Pflichttermin für alle\, die ihr Geld lieben und ihren Humor nicht beim Finanzamt abgegeben haben!\nweitere Preise im Magazin \nerm. Sonderpreis: 30\,20 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Wühlmäuse\, Pommernallee 1\, Berlin\, 14052\, Deutschland
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SUMMARY:Prinzess Rosine
DESCRIPTION:Foto: Ildiko-Bognar \nPrinzess Rosine (Paul Lincke)\nRegie Fabian Gerhardt Musikalische Leitung Markus Zugehör Mit Stefanie Dietrich\, Meik van Severen (Spiel\, Gesang); Markus Zugehör/Insa Bernds (Klavier)\nGroße Operette mit Luftballett\nGenuss pur bietet die märchenhaft-verrückte Operette des Berliner Komponisten und Theaterkapellmeisters Paul Lincke\, die das Theater im Palais Berlin als musikalischen Ausstattungsspaß im Taschenformat zeigt.\nSämtliche Haupt- und Nebenrollen (von der Prinzessin Rosine über die Gäste und Bewohner eines ominösen Schlaraffenlandes bis hin zu den Mitgliedern des königlichen Hofes\, aber auch das komplette Orchester und das Corps de Ballet) werden von zwei Personen gespielt und gesungen: Stefanie Dietrich\, bekannt als Mizzi Meier und aus der hauseigenen Produktion über Kurt Tucholsky und Meik van Severen\, der sich auch als Dragqueen einen Namen gemacht hat und den das Publikum erstmalig auf der Bühne des Theater im Palais erleben darf!\n„Prinzess Rosine“\, 1905 in Berlin uraufgeführt\, ist ein echtes musikalisches Juwel\, das aus der Vergessenheit geholt und erneut auf Hochglanz poliert wird. So kehrt Paul Linckes Musik dorthin zurück\, wo sie hingehört: ins Herz der Hauptstadt.\nEin unkonventionelles Operettenerlebnis\, das vor allem eins garantiert: jede Menge Spaß! \nerm. Sonderpreis: 27\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Theater im Palais\, Am Festungsgraben 1\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Im Spiegelsaal
DESCRIPTION:Foto: Thomas M. Jauk \nIm Spiegelsaal\nnach der Graphic Novel von Liv Strömquist\nRegie | Bühne | Kostüme tewes- findeklee Mit Ulrike Beerbaum\, Janine Kreß\, Franziska Melzer\, Amina Merai\, René Schwittay\, Paul Sies\nSpielfassung von Jana Findeklee und Joki Tewes\nSpieglein\, Spieglein an der Wand\, wer ist die Schönste im ganzen Land? Im ganzen Land? Auf der ganzen Welt! Die Schönste? Und was ist mit dem Schönsten? Im Spiegelsaal der digitalen Welt werden Bilder der Schönsten der Schönen unendlich viele Male gespiegelt und wieder reflektiert. Und wir alle mittendrin! Aber wie sind Schönheitsvorstellungen in den letzten 2.000 Jahren überhaupt entstanden\, und wie wurden Schönheitsideale gesellschaftlich konstruiert? Wieso entwickeln Spiegelbilder ein Eigenleben und setzen uns unter Druck? Wer schaut uns aus dem Spiegel an\, und warum wollen wir so sein wie SIE oder ER – aber vor allem jemand anderes? Und\, ach\, warum nur hat die körperliche Schönheit die irritierende Eigenschaft\, vergänglich zu sein …\nZu all diesen Fragen treffen in der Theaterfassung des Comics „Im Spiegelsaal“ keine geringeren als Kaiserin Sisi\, Marilyn Monroe\, Schneewittchens Stiefmutter\, die Kardashians sowie hochkarätige Philosoph*innen aufeinander. Mit Witz und Scharfsinn gehen sie alle diesen Themen auf den Grund und inspirieren zum gemeinsamen lustvollen Denken. \nerm. Sonderpreis: 24\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Hans Otto Theater Potsdam\, Schiffbauergasse 11\, Potsdam\, 14467
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