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SUMMARY:Was ihr wollt (Open Air)
DESCRIPTION:Foto: Thomas M. Jauk \nWas ihr wollt (Open Air) \nVon William Shakespeare\nRegie Moritz Peters Bühne Nehle Balkhausen Kostüme Arianna Fantin Musik Fabian Kuss Dramaturgie Sina Katharina Flubacher Mit Charlott Lehmann\, Henning Strübbe\, Ulrike Beerbaum u.a.\nEr liebt sie. Sie liebt ihn nicht. Dafür liebt ihn eine andere\, die ihre Liebe nicht zeigen darf. Was nach einer klassischen Lovestory klingt\, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem\, „was ihr wollt“: Liebe\, Täuschung\, Witz und Leidenschaft.\nDurch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen\, verkleidet sie sich als Mann\, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell\, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –\, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht\, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht\, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten.\nweitere Termine im Magazin \nerm. Sonderpreis 37\,00 € (Stühle\, platziert)\n27\,00 € (Terrassenplätze\, unplatziert)\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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SUMMARY:A Midsummer Night's Dream
DESCRIPTION:Foto: Bettina Stöß \nA Midsummer Night’s Dream \nBenjamin Britten\nInszenierung Ted Huffman\, 2020 Musikalische Leitung Dalia Stasevska Dramaturgie Sebastian Hanusa Choreographie Sam Pinkleton Kinderchor Christian Lindhorst\nKaum ein anderes Werk der Weltliteratur atmet derart Musik wie William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“. Elfen tanzen nachts im sommerlich verzauberten Wald und singen die Feenkönigin Titania in den Schlaf. Musik begleitet die Hochzeitsfeier des Königspaars Hippolyta und Theseus sowie der jungen Liebespaare Hermia und Lysander und Helena und Demetrius – wenn sie sich nach einem erotischen Reigen des Begehrens und Enttäuschens\, der Verwechslungen und Verwirrungen in der Mittsommernacht letztlich gefunden haben. Und Musik erklingt auch im derb-lustigen Spiel im Spiel „Pyramus und Thisbe“ – aufgeführt von sechs »hochbegabten « Handwerkern.\nÜber die Jahrhunderte hat „Ein Sommernachtstraum“ Musiker inspiriert. Als dauerhaft erfolgreiche Oper kam das Stück aber erst gut 360 Jahre nach seiner Entstehung auf die Bühne\, mit Brittens 1960 uraufgeführter Vertonung. Hierfür hatte er den shakespearschen Originaltext eingerichtet und ihn als ein märchenhaft leichtes\, immer wieder geistreich mit Referenzen an die Operngeschichte spielendes Meisterwerk vertont.\nweiterer Termin im Magazin \nerm. Sonderpreis: 43\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Deutsche Oper Berlin\, Bismarckstraße 35\, Berlin\, 10627\, Deutschland
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SUMMARY:3 Schwestern
DESCRIPTION:Foto: Arno Declair \nAutorInnenTheaterTage\n3 Schwestern (Schauspielhaus Zürich)\nVon Barbi Markovic Regie Christina Tscharyiski Bühne Michael Simon Kostüme Miriam Draxl Musik Cornelia Pazmandi Video Judith Selenko Licht Christoph Kunz Dramaturgie Rebecca Ajnwojner Mit Lena Urzendowsky\, Verena Jost\, Sabine Waibel\, Karin Pfammatter\nAuftragswerk für das Schauspielhaus Zürich\nDas Dreieck: stabil und zugleich unsicher – wie ein Holzschemel\, der wackelt\, aber nie fällt. Kein Wunder\, dass Dreierkonstellationen faszinieren. So auch die Psychologin Evelyn\, die in eine Wiener Altbauwohnung zieht und dort drei Schwestern begegnet\, während sich draussen ein Zeitenumbruch zusammenbraut. Zwischen spooky Anflügen und manchmal nicht ganz so mildem Horror entfaltet sich eine Dark Comedy\, deren Humor genau dort ansetzt\, wo es weh tut.\nIn ihrem ersten Auftragswerk für das Schauspielhaus Zürich erforscht die zuletzt mit dem Preis der Leipziger Buchmesse und dem Carl-Amery Literaturpreis ausgezeichnete Autorin Barbi Markovic die Beziehung dreier Schwestern\, so eng verbunden\, dass Nähe zur Waffe wird. Ohne Filter\, ohne Distanz\, ohne Selbstkontrolle spielen sie ein gnadenloses Strategiespiel familiärer Abhängigkeit.\nStarke Frauenfiguren tragen hier Kämpfe\, Ärgernisse und Freuden des Lebens aus – mit Witz\, Schmerz und Tempo. Die Anspielung auf Tschechow ist purer Zufall und volle Absicht\nweiterer Termin im Magazin \nerm. Sonderpreis: 26\,50 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Deutsches Theater\, Schumannstraße 13 a\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Kopfgeldjagd
DESCRIPTION:Foto: Vincent Chmiel \nKopfgeldjagd \nAron Craemer\nRegie Mathias Kusche Requisite Smadar Natan\, Ariane Wendland Mit Maike Schaafberg\, Ariane Wendland\, Reinhard Schmidt\, Maximilian Rauscher (Ensemble artdeshauses)\nBerlin 1928: Angst und Verunsicherung machen sich in der Unterwelt breit. Die Ganoven zittern\, denn in jüngster Zeit sind einige der besten Verbrecher unter seltsamen Umständen ums Leben gekommen. Die grausamen Details deuten auf einen Serientäter hin. Oder ist hier jemand auf Kopfgeldjagd?\nAn Bord eines Spreedampfers haben sich die Ringvereine Immertreu und Frohe Kraft zu einer konspirativen Lagebesprechung versammelt. Bei gutem Essen soll ein gemeinsamer Schlachtplan entstehen. Auch die Chansons von Lucy\, dem neuesten Star des berühmten Lindencabarets\, sorgen für Ablenkung und gute Laune. Doch dann wird den Ganoven eine Überraschung serviert\, die allen den Atem stocken lässt. Offensichtlich befindet sich der Mörder ebenfalls an Bord\, und jeder könnte sein nächstes Opfer werden.\nDoch damit nicht genug: Auch die Polizei hat von dem geheimen Treffen der Ganoven Wind bekommen und Kommissar Ernst Engelbrecht an Bord geschickt. Bevor Panik und wechselseitige Beschuldigungen die Situation eskalieren lassen\, beschließen die Ringbosse\, Engelbrecht mit den Ermittlungen zu betrauen. Wird es dem gewitzten Gesetzeshüter gelingen\, den Täter zur Strecke zu bringen?\nweiterer Termin im Magazin \nerm. Sonderpreis: 102\,50 € (inklusive Aperitif und Menü)\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Schiffbauerdamm Anlegestelle\, Schiffbauerdamm 12\, Berlin\, 10117
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DESCRIPTION:Foto: Craig Gibson \nRundfunk-Sinfonieorchester Berlin \nDirigent Jonathan Nott Solistin Nicola Benedetti (Violine)\nEdward Elgar – Konzert für Violine und Orchester h-moll op. 61\nPjotr Tschaikowsky – Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29\nNicola Benedetti ist eine der gefragtesten Geigerinnen ihrer Generation. Ihre Fähigkeit\, das Publikum mit ihrer angeborenen Musikalität und ihrer temperamentvollen Präsenz in den Bann zu ziehen\, gepaart mit ihrer großen Anziehungskraft als profilierte Verfechterin der klassischen Musik\, hat sie zu einer der einflussreichsten klassischen Künstlerinnen der Gegenwart gemacht.\nSeit Jacqueline du Pré war das Cellokonzert von Edward Elgar in aller Ohren. Nun holt das Violinkonzert mächtig auf – zu Recht\, denn es ist nicht weniger klangprächtig\, schönheitstrunken\, meditativ.\nNicht anders in der kaum gespielten Sinfonie Nr. 3 des sonst so großen Favoriten des sinfonischen Kernrepertoires: Pjotr Tschaikowsky.  \nerm. Sonderpreis: 35\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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SUMMARY:ABBA – Waterloo im Bällebad
DESCRIPTION:Foto: Markus Breig \nABBA – Waterloo im Bällebad\nInszenierung William Danne Musikalische Leitung Jörg Hilger Choreografie Patrick Stauf Bühnenbild Florian Angerer Kostüme Mihaela Schönfelder Mit Sina Schulz\, Carina Smerdon\, Marco Fahrland-Jadue und Patrick Stauf\nEine Produktion des Kammertheaters Karlsruhe\nDas große Jubiläumsjahr soll gefeiert werden – vor 50 Jahren wurde die erste deutsche IKEA-Filiale gegründet UND der Grand Prix-Sieg ging an ABBA. Grund genug für Filialleiterin Inka\, eine große Sause im heimischen IKEA auszurichten. Die ABBAtare aus London sollen auftreten\, Sie wissen schon\, die Hologramme der Original-ABBA-Shows. Der Plan ist perfekt\, die Umsetzung eher naja. Der Beamer für das große Firmenevent ist vom Laster gefallen – Uppsala …\nJetzt muss sich die Belegschaft was einfallen lassen. Anke aus dem Småland hat die zündende Idee: „Wir machen das einfach selbst!“\nAber mit Köttbullar essen ist es nicht getan und ob Inka\, Hubwagenfahrer Klaus aus dem Lager\, Bilanzbuchhalter Erwin\, der von seiner Frau in der Fundgrube ausgesetzt wurde\, und die umtriebige Anke unter „Super Troopers“ zu „Dancing Queens“ werden oder alles in einem „Waterloo“ zwischen BILLY-Regalen endet – The Winner Takes It All!\n(weitere erm. Preise und Termine im Magazin) \nerm. Sonderpreis: 36\,50 € (Preisgruppe 1)\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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SUMMARY:Samson et Dalila
DESCRIPTION:Foto: Matthias Baus \nSamson et Dalila \nCamille Saint-Saëns / Ferdinand Lemaire\nInszenierung Damián Szifron\, 2019 Musikalische Leitung Alexander Soddy Bühnenbild Étienne Pluss Kostüme Gesine Völlm Licht Olaf Freese Einstudierung Chor Gerhard Polifka Choreographie Tomasz Kajdanski Dramaturgie Jana Beckmann\nFeindschaft\, Hass und Glaubenskrieg\, Macht\, Ohnmacht und Begehren: Im Freiheitskampf der Hebräer erhebt Samson als Geweihter Gottes seine Stimme gegen die feindlich gesinnten Philister. Samson scheint unbesiegbar\, bis die Liebe zur Philisterin Dalila ihn verwundbar macht. Sie weiß um das Geheimnis seiner außergewöhnlichen Kraft. Auf dem Spiel steht der Verlust der eigenen Identität. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt.\nDie literarische Vorlage für das Libretto von Ferdinand Lemaire bildet das Buch der Richter aus dem Alten Testament\, das von der Unterdrückung des Volkes Israel im palästinensischen Gaza berichtet. Die 1877 in Weimar uraufgeführte Oper unter der Leitung von Franz Liszt zählt mit ihren lyrischen Zustandsschilderungen und den großen Chortableaus zu den beliebtesten Opern der Romantik in französischer Sprache.\n(weitere erm. Preise und Termine im Magazin) \nerm. Sonderpreis: 52\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Staatsoper Unter den Linden\, Unter den Linden 7\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Die 39 Stufen
DESCRIPTION:Foto: Line Urbanek \nDie 39 Stufen\nBerliner Kriminaltheater\nRegie Urs Schleiff Ausstattung Erwin Bode Mit Johannes Kalle Schäfer\, Mascha Stummer\, Miriam Kohler\, Katrin Schwingel\nbearbeitet von Patrick Barlow nach einem Originalkonzept von Simon Corble und Nobby Dimon\nEin unerwarteter Abendgast\, eine mysteriöse Warnung und ein Tod\, der viel zu plötzlich kommt – für Richard Hannay beginnt damit ein Abenteuer\, das sich deutlich weniger logisch verhält als sein sonst so geordnetes Leben.\nIm Zentrum all der Rätsel steht eine misteriöse Organisation: Die 39 Stufen. Was sie plant? Unbekannt. Was sie auslöst? Ein wilder Mix aus Spannung\, Verfolgung und überraschend komischen Momenten. Denn die Grenze zwischen Gefahr und Situationskomik ist hier erstaunlich dünn.\n(weitere Termine im Magazin) \nerm. Sonderpreis: 25\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Berliner Kriminal Theater\, Palisadenstraße 48\, Berlin\, 10243\, Deutschland
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SUMMARY:Ich mach dich gesund\, sagte der Bär
DESCRIPTION:Foto: Jörg Metzner \nIch mach dich gesund\, sagte der Bär\nab 3 Jahren\nRegie Kay Dietrich Musikalische Leitung Carsten Klatte Ausstattung Franziska Keune Mit Natascha Petz\, Nikolaus Herdieckerhoff\nEines Tages humpelt der kleine Tiger aus dem Wald\, kann nicht mehr gehen und nicht mehr stehen\, und fällt einfach um. Sofort ist der kleine Bär zur Stelle und fragt seinen Freund\, was mit ihm los sei. Als der Tiger entgegnet\, dass er sich elend krank fühle\, verkündet der Bär voller Elan und Zuversicht: „Halb so schlimm\, ich mach dich gesund!“ Er trägt den kleinen Tiger nach Hause\, verbindet ihn von Kopf bis Fuß\, kocht ihm ein Süppchen und tut alles dafür\, dass es ihm ganz bald wieder besser geht. Aber leider klappt dies bei aller liebevollen Freundschaft dann doch nicht so schnell. Da muss Doktor Walterfrosch ran\, ein echter Fachmann in einem großen Krankenhaus. Auch wenn dabei ein Fellstreifen verrutscht\, wird der kleine Tiger jetzt endlich schnell gesund.\n(weitere Termine im Magazin) \nerm. Sonderpreis: € 8\,50\nGastkartenbeitrag: € 2\,00
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LOCATION:Atze Musiktheater\, Luxemburger Str. 20\, Berlin\, 13353
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SUMMARY:cie. Toula Limnaios: if I was real
DESCRIPTION:Foto: Lothar Lenzen \n„cie. Toula Limnaios: if I was real“\nKonzept | Choreographie Toula Limnaios\, 2013 Musik Ralf R. Ollertz Tanz | Kreation Rafael Abreu\, Daniel Afonso\, Francesca Bedin\, Félix Deepen\, Karolina Kardasz\, Enno Kleinehanding\, Amandine Lamouroux\, Alessia Vinotto\n30 Jahre cie. toula limnaios \n„if i was real“ erkundet die Paradoxien und Mehrdeutigkeiten in Situationen menschlicher Entfremdung und Isolation. In fragmentarischen Bildern entfaltet sich eine geheimnisvolle Welt voll verborgener Zusammenhänge. Was zunächst fremd erscheint\, wird zunehmend vertraut – auf eine Weise\, die sich nicht in Worte fassen lässt.\nDie Tänzer*innen vertiefen sich in verborgene Rituale und balancieren zwischen Realität und Traum. die Choreographie spielt mit Illusionen und Sinnlichkeit\, ohne sich auf feste Bedeutungen festzulegen. Sinneseindrücke bleiben offen für Assoziationen und bewahren ihre ursprüngliche Schönheit.\nweitere Termine im Magazin \nPreis 22\,00 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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LOCATION:Halle Tanzbühne Berlin\, Eberswalder Strasse 10/11\, Berlin\, 10437
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DESCRIPTION:Foto: Inês Rebelo de Andrade \nOrchestre National des Jeunes du Luxembourg \nDirigent Pit Brosius Solist Joseph Moog (Klavier)\nHy-Khang Dang – Neues Werk (DEA)\nSergej Rachmaninow – Rhapsodie über ein Thema von Paganini a-moll op. 43 für Klavier und Orchester\nIgor Strawinski – „Zirkuspolka: Komponiert für einen kleinen Elefanten“\n– „Der Feuervogel”\, Ballett-Suite für Orchester\n(weitere erm. Preise in der aktuellen Bühnenrundschau) \nerm. Preis: 37\,50 €\nGastkartenbeitrag: 2\,00 €
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DESCRIPTION:Foto: Pierre Gondard \nBERLIN CIRCUS FESTIVAL Out of the blue: Naiade \nKonzept Frédéri Vernier\, Sébastien Davis-Vangelder Mit Frédéri Vernier\, Sébastien Davis- Vangelder\, Petra Steindl\, Fynn Neb\nAtme einmal tief und lange ein. In „Naïade“ verbinden vier KünstlerInnen Partnerakrobatik und Freediving zu einer im wahrsten Sinne atemberaubenden Symphonie schwebender Bewegung.\nIn einem transparenten Aquarium lassen sie Flüsse\, Seen und Ozeane lebendig werden.\nKörper schweben\, sinken\, gleiten und tauchen wieder auf. Akrobatik erscheint hier plötzlich in einem neuen Licht: langsam\, weich und schwerelos.\n„Naïade“ ist eine poetische\, sinnliche und kraftvolle Performance\, die dazu einlädt\, innezuhalten und sich treiben zu lassen. Eine einzigartige Choreografie – meditativ\, körperlich und leise entwaffnend.\n(weitere Termine im Magazin) \nerm. Sonderpreis: € 22\,50\nGastkartenbeitrag: € 2\,00
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